Manche Gürtelschnalle hat heutzutage die Größe einer Aufschnittplatte. Auf edlem Metall tummeln sich womöglich auch noch Strass-Steine und Applikationen. Dabei waren die Anfänge des Gürtels eher bescheiden.
Schon in der frühen Bronze- und Eisenzeit wurden Gürtel aus Bronzeketten oder Lederschnüren getragen. Nicht nur, um die Hose zu halten, sondern auch um etwa ein Schwert daran aufzuhängen oder allerlei Utensilien daran aufzuhängen. Zudem war der Gürtel als wichtiger Ausrüstungsgegenstand mit einer hohen Symbolkraft beladen. So soll es in der nordischen Mythologie der Gürtel Megingiard gewesen sein, der dem Gott Thor seine übermenschlichen Kräfte verlieh.Und als Siegfried Brünhilde den Gürtel raubte, nahm er ihr zugleich ihre Kraft.
Doch schon ab dem 14. Jahrhundert tauchten die ersten reich geschmückten Prunk-Gürtel auf. Oft waren sie mit Perlen oder kostbaren Metallen verziert, manchmal auch so lang, dass man sie mehrfach um den Körper wickeln musste. Praktische Funktionen hatten diese ausgefallenen Gebilde kaum noch.
Veröffentlicht von Tom am 30.06.2011 | Keine Kommentare »
Hola meine Lieben! Heute war bzw. ist es und wird es wahrscheinlich bis heute Nacht auch bleiben, einfach super heiß! Dementsprechend waren natürlich auch die Berliner Outfits super kurz, luftig und farbenfroh. Außerdem ist mir ein deutlicher Trend auf Berlins Straßen aufgefallen – egal ob Mann oder Frau, es werden Shorts getragen. Natürlich ist auch alles andere gerne gesehen, Hauptsache es gefällt und sieht gut aus! Viel Spaß beim lesen und stylen.

Holger, 30
Es heißt zwar „Lady’s First“, aber da wir hier immer so viele Ladies haben, mache ich heute mal eine Ausnahme. Wir fangen also mit unserem Holger an. Holger ist 30 und war auf dem Weg zu Aunts and Uncle. Leider konnte ich ihm nicht helfen, aber ich hoffe er hat es gefunden. An diesem hochsommerlichen Tag trägt Holger ein schwarzes Tank Top mit Knöpfen und eine dunkel blau Shorts, beides von H&M. Diese Shorts habe ich mit „deutlicher Trend“ gemeint. Männer zeigen gerne ihre durchtrainierten Waden in engeren, knielangen Jeansshorts und tragen dazu bevorzugt Stiefel oder Sneaker mit hohem Schaft, wie diese hier von All Star. Seine Äuglein schützt Holger mit einer breiten Sonnenbrille von Armani und die coole, Old-School Umhängetasche aus hellem Leder hat er bei Ebay ersteigern können. Das sieht alles doch sehr gekonnt aus – mehr davon!
Veröffentlicht von Ladenstyler am 29.06.2011 | Keine Kommentare »
Freitag ist Putztag – so ist das zumindest bei mir. Am Freitag nach der Arbeit wird der Staubsauger angeschmissen, der Wischeimer mit Wasser gefüllt, der Staublappen gezückt und dann geht’s los. Was dabei nicht fehlen darf – laute und vor allem motivierende Musik. Dann geht das Putzen erstens schneller und macht zweitens zumindest ein bisschen Spaß.

"Das bisschen Haushalt macht sich von allein..." - nicht
Hausfrauen, die die ganze Woche lang Haus, Hof und Kinder hüten, beneide ich nicht gerade um die viele Hausarbeit, die tagtäglich auf sie wartet. Doch es gibt viele Tipps und Tricks, die den Hausfrauenalltag ungemein erleichtern. Zahlreiche Onlineportale wie zum Beispiel haushaltsqueen.de widmen sich dem Thema und haben allerlei Gerätschaften im Angebot, die der modernen Hausfrau so manche Arbeit abnehmen und ihr so etwas mehr Freizeit bescheren.
Veröffentlicht von admin am 26.06.2011 | 1 Kommentar »
Boxen befreit von Aggressionen, hält ungemein fit, steigert die Ausdauer und macht auch noch Spaß. Versprochen! Wen das Boxfieber gepackt hat und wer von nun an auch zuhause effektiv trainieren möchte, der kaufe sich am besten direkt einen eigenen Boxsack. Auf Grund ihrer nicht zu unterschätzenden Größe und Schwere sind diese jedoch leider nicht für jede Wohnung geeignet.

Boxausrüstung erhältlich über sport.ladenzeile.de
Da gilt es die passende Auswahl zu treffen. Wo ein Hängeboxsack keinen Platz oder keine seinem Gewicht gerecht werdende, tragende Decke findet, da ist ein Standboxsack vielleicht genau das Richtige.
Beim Kauf eines solchen ist jedoch vor allem auf Eines zu achten: Das Gewicht. Ist der Boxsack nämlich zu leicht, fällt er bei härteren Schlägen um und beeinträchtigt so das Training enorm. Empfohlen wird ein Mindestgewicht von 100kg – dann sollte eigentlich nichts mehr schief und der “Standboxsack-Gegner” nicht gleich K.O. gehen.
Veröffentlicht von admin am 25.06.2011 | Keine Kommentare »
Was ist denn das bitte für ein Sommerwetter? Regen, Sonne, Wolken, Regen, Donner, Blitz und Temperaturen um die 15 Grad…irgendwie stellt man sich den perfekten Juni anders vor.
Etwas Positives hat es jedoch: Man wird nicht zu träge, um Sport zu treiben. Ich muss nämlich ehrlich gestehen, dass meine sportliche Aktivität bei Temperaturen um die 30 Grad stark nachlässt. Das hängt vor allem damit zusammen, dass ich mich an solchen Tagen schon vorm Bewegen völlig “durch” fühle.
Da der Sommer in diesem Jahr also nicht das hält, was er verspricht, gilt es, ihn trotzdem möglichst spannend zu gestalten. Wieso also nicht mal eine neue Sportart ausprobieren?
Sportausrüstung kann man ja glücklicherweise für jegliche Sportarten einfach und schnell übers Internet kaufen, Das erleichtern en Einstieg und bereitet euch perfekt auf den neuen Sport vor.
Veröffentlicht von admin am 25.06.2011 | Keine Kommentare »

Kampf den Haarproblemen!
Haarprobleme können einem so richtig die gute Laune verderben. Nichts ist är- gerlicher, als schön gekleidet vor dem Spiegel zu stehen nur um festzustellen, dass die Haare einfach nicht zu dem Gesamtbild passen wollen. Wen wundert es also, wenn jährlich in Deutschland allein Millionen ausgegeben werden, um Haarprobleme in den Griff zu bekommen.
Die meisten Haarprobleme be- ziehen sich auf Schuppen, Haarausfall oder zu trockenes und zu fettiges Haar. Die beiden letzteren sind relativ leicht zu beheben. Mit problemspezifischen Pflegeprodukten aus dem Haarstudio kann man dem Übel leicht beikommen.
Die Haare regelmäßig waschen und nicht zu heiß trocknen ist oft ein wirksames Hilfsmittel. Bei fettigen Haaren hilft ein Shampoo mit ätherischen Ölen, dass die Fettproduktion der Kopfhaut bremst. Auch Teebaumöl oder Pfefferminz sind bei fettigem Haar oft erfolgreich.
Trockene Haare sind oft ein Zeichen von Zinkmangel. Oft können diese Haarprobleme beseitigt werden, wenn man mehr zinkreiche Lebensmittel in die tägliche Ernährung aufnimmt.
Etwas schwieriger ist da schon das Schuppenproblem. Es ist nämlich möglich, dass hinter diesem zunächst scheinbar kosmetischem Problem ein Ekzem , eine Schuppenflechte oder ein Pilzbefall steckt. In diesem Falle sollte man in jedem Fall im Haarstudio Rat holen, um dem Problem mit medizinischen Shampoos zu Leibe zu rücken.
Das schwerwiegendste Haarproblem ist jedoch der Haarausfall.
Es ist normal, dass die Haare nach dem fünfundzwanzigsten Lebensjahr in höherem Maße ausfallen, als sie nachwachsen. Bei manchen Menschen jedoch setzt ein Haarausfall ein, der mit der Zeit zu einer Glatze führen kann. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. In vielen Fällen, besonders bei Männern, ist der Haarausfall erblich bedingt. Er kann aber auch durch chemische Einflüsse hervorgerufen werden. Dazu gehören Schäden von Dauerwellen oder Haarfarbe. Auch hormonelle Störungen, Vitaminmangel oder starker Stress können für den gefürchteten Haarausfall verantwortlich sein.
Im Haarstudio kann man sich beraten lassen und eine Haaranalyse vornehmen, die Aufschluss über die Ursache des Haarausfalls gibt. Dieser kann dann entweder kosmetisch oder medizinisch behandelt werden. Sollte die Behandlung keinen Erfolg verzeichnen, kann man zur Haarverpflanzung greifen, die heute vielerorts im Haarstudio äußerst erfolgreich durchgeführt wird.
Veröffentlicht von admin am 23.06.2011 | Keine Kommentare »
Ein Blick auf das Außenthermometer präsentiert uns im Moment Hochsommertemperaturen. Für jeden Gartenbesitzer wird es daher Zeit, diesen grill- und urlaubsfest zu machen. Denn es gibt wohl kaum etwas Angenehmeres, als bei strahlendem Sonnenschein und 30° im eigenen Grün zu relaxen und einmal die Seele baumeln zu lassen. Doch dazu gehören vor allem bequeme Gartenmöbel. Die Auswahl hier ist riesig. Es gibt sie aus Plastik, Metall und Holz, sodass man beim Kauf im Einrichtungshaus die Qual der Wahl hat. Für die Individualisten unter den Naturfreunden gibt es auch die Möglichkeit sich die Möbel von einem geschickten und professionellen Tischler seines Vertrauens anfertigen zu lassen.
Die Vorteile liegen dabei in erster Linie in der Einzigartigkeit der Möbel, denn der Kunde kann hier direkt Einfluss auf das Design nehmen, statt sich mit „Stangenware“ zufriedenzugeben. Natürlich sind die handgefertigten Möbel auch um einiges Teurer und daher nicht für jeden Geldbeutel geeignet. Wer jedoch längerfristig einkaufen will, der sollte einmal über eine solche Investition nachdenken. Denn häufig sind die Gartenmöbel vom Tischler deutlich robuster, da sie mit großer Sorgfalt und qualitativ hochwertigen Materialien gefertigt werden. Es ist jedoch bei der Holzwahl wichtig mit dem Handwerker über die Herkunft des Materials zu reden, um zu vermeiden, dass es sich dabei um Tropenhölzer handelt, die aus illegaler Abholzung in Ländern der Dritten Welt bzw. Schwellenländern stammen. Auf diese Weise kann auch gleich ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.
Eine günstigere Möglichkeit an handgefertigte Gartenmöbel zu kommen, ist es diese im Internet zu kaufen. Nach kurzen Recherchen finden Sie meist schon passende Webseiten, auf denen Sie günstige Gartenmöbel wie etwa eine Gartenleuchte, einen Pool oder einen Zaun kaufen können. Es gibt einige Online-Shops, die Ihren Kunden die Möglichkeit geben Möbelrohling nach den eigenen Vorstellungen abzuändern. Hierbei ist es aber wichtig, die Versandkosten einzuplanen und nach Möglichkeit auf Rechnung zu zahlen. So kann eine mögliche Rücksendung vorgenommen werden, ohne auf eine Rückerstattung des Kaufpreises warten zu müssen. Wie man sieht, gibt es interessante Alternativen zum Möbelkauf im Einrichtungshaus.
Veröffentlicht von Tom am 23.06.2011 | Keine Kommentare »
Jedes Jahr steigt die Anzahl der an Allergien leidenden Menschen. Ob Gräser- oder Blütenpollen, Le- bensmittel, Hausmilben, Tierhaare, Medikamente, Pflegeartikel oder Nickel – allergieauslösende Stoffe finden sich überall. Die Folgen sind triefende Nasen, tränende Augen, Hautreizungen und -entzündungen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Abge- schlagenheit und Atemnot. Die Beschwerden können so schwer- wiegend sein, dass ein normaler Tagesablauf für die Betroffenen kaum möglich ist. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Medikamenten in der Apotheke, die die Leiden lindern können und so ein relativ unbelastetes Leben ermöglichen.
Bei einigen Allergien wie Lebensmitteln und Tieren tritt die Belastung das ganze Jahr auf. Hier hilft entweder eine Vermeidung, wie die Verwendung anderer Inhaltsstoffe und Abschaffung von Haustieren, oder eine Hypo- oder Desensibilisierung, die vom Arzt durchgeführt wird. Bei Allergien gegen bestimmte Arzneimittelbestandteile kann man sich beim Arzt oder in der Apotheke Rat holen und auf andere Medikamente ausweichen.
Veröffentlicht von admin am 22.06.2011 | Keine Kommentare »
Alle Jahre wieder ist es so weit, die Wände müssen wieder einmal renoviert werden. In den meisten Fällen bedeutet dies eine Menge Arbeit und Stress. Das Tapezieren und Streichen der Wände ist für die meisten dabei eine eher leidige Aufgabe, die so schnell wie möglich abgehakt werden soll. Doch ein Blick ins Internet zeigt, dass sich hier eine Menge Möglichkeiten ergeben, um kreativ zu werden.
Für die farbliche Gestaltung der eigenen vier Wände sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Anstatt also das langweilige Weiß der Raufasertapete stehen zu lassen, kann hier etwas mutiger zu Werke gegangen werden. Welcher Farbton gewählt wird, ist jedem Selbst überlassen. Die Trends 2011 sehen kräftige Farben weit vorn. Allerdings ist es wichtig daran zu denken, wie der Raum genutzt werden soll. Ich rate zum Beispiel davon ab, Arbeits- oder Ruheräume in allzu starken Farben wie Rot und Pink zu streichen, da diese einen Raum zu sehr dominieren und sich so negativ auf die Konzentration bzw. Entspannung auswirken. Für Wohnzimmer hingegen können ein oder zwei, in intensiven Farben gestrichenen, Wände als Eyecatcher dienen. Wem ein einfacher Anstrich noch zu langweilig ist, kann mit einer Streichtechnik das Ganze etwas aufpeppen. Mithilfe eines Schwammes und nach Möglichkeit eines Freundes kann so Leben in die Wandfarbe gebracht werden. Einfach mit dem Schwamm Muster in die noch feuchte Farbe wischen, trocknen lassen, fertig. Alternativ kann auch ein zweiter Farbton in den Ersten eingearbeitet werden. Dabei ist jedoch wichtig, dass beide miteinander harmonieren.
Eine andere Möglichkeit für Farbtupfer an den Wänden besteht darin, diese entsprechend zu tapezieren. Neben einer Vielzahl von Muster- und Strukturtapeten gibt es hier auch verschiedene einfarbige Vliestapeten. Diese können wunderbar miteinander kombiniert werden. Einfach abwechselnd Tapetenbahnen in unterschiedlichen Farben an die Wand bringen. Auf diese Weise kann das Renovieren effektiv genutzt werden, um den Räumen einen neuen Look zu verpassen.
Veröffentlicht von Tom am 22.06.2011 | Keine Kommentare »
Der Begriff „Vintage“ ist in aller Munde. Egal ob Vintage Mode, Vintage Fotos, vintage Bilderrahmen oder Vintage Möbel, es scheint angesagt zu sein, „alt auszusehen“. Ob es sich wirklich um Altes handeln muss oder ob auch Neues, das man auf alt trimmt, dazugezählt werden darf, darüber scheiden sich die Geister.

Vintagemöbel - Herzstücke deines Wohnglücks
Klar ist jedenfalls, dass Vintage Möbel sich großer Beliebtheit erfreuen. Es gibt zahlreiche Blogs und Fotobörsen, auf denen Leute ihre Vintage Möbel präsentieren. Aber habt ihr mal versucht, an Vintage Möbel heranzukommen? Bei Onlineshops gibt es enorme Preisunterschiede, man kann schon oft ein Schnäppchen finden, aber manchmal kann das auch länger dauern als erwartet.
Der Flohmarkt – eine Goldgrube für Vintage Möbel?
Fragt man die „Glücklichen“, die Vintage Möbel bereits ihr Eigentum nennen dürfen, woher sie die Stücke haben, kommt häufig die Antwort „Vom Flohmarkt, natürlich!“. Dann erzählen sie einem noch wie sie mit großem Talent auch noch einen guten Preis herausgehandelt haben. Aber wenn ich dann selbst auf den Flohmarkt gehe, finde ich dort anstatt Vintage Möbel nur Kinderspielzeug und die Technik von vor 20 Jahren. Und sollte ich dann doch einmal über ein Glanzstück aus den alten Tagen stolpern, werden dafür ganz Flohmarkt-untypisch hohe Preise verlangt.
Veröffentlicht von Gast am 21.06.2011 | Keine Kommentare »