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Archiv für: November 2009

Mode nach Jahrzehnten: 1960 – 1970

Die “Wilden Sechziger”, wie sie sehr gerne und zurecht genannt werden, sind in vieler Hinsicht einfach anders. Die Mode bewegte sich in eine völlig neue Richtung und man merkte, dass etwas im “Umbruch” war. Einerseits entwickelte sich der Ministil mit dem Minirock, der schon Ende der 50er-Jahre getragen werden durfte, zum absoluten Muss und alles 10cm überm Knie war perfekt. Dazu passte die neu entwickelte Feinstrumpfhose.

Andererseits etablierte sich eine ganz andere Richtung, die des Maxi-Stils, d.h. Hippiekleidung und Flower-Power. Vor allem die junge Generation stürzte durch diese Bewegung den Kleidungsstil noch einmal komplett um. Weite Oberteile, möglichst blumig und verspielt, Haarbänder, lange, offene, wallende Haare, Jesus-Schuhe und Jute-Taschen standen hier an erster Stelle. Auch die Antibabypille wurde entwickelt. Sexualität erreichte einen völlig neuen Charakter.


Jackenwahnsinn

Seit einigen Tagen ist es in der Stadt wieder soweit: der Mid-Season-Sale, was soviel heißt, wie Mitten-in-der-Saison-Ausverkauf – klingt doch viel schöner auf deutsch ;) – hat angefangen und einige Geschäfte schmeißen ihre Jacken für 30-50% billiger raus.

Ich war im COS, im H&M, im Mango und Benetton und in jedem einzelnen von diesen Marken hätte ich mindestens eine Jacke kaufen können. Wie verhext das doch manchmal ist. Letztes Jahr um diese Zeit bin ich wie eine Verrückte von einem Shop in den nächsten gerannt und habe keine einzige passende Jacke, geschweige denn einen Wintermantel gefunden. Letztendlich habe ich mir dann einen zugelegt, der warm ist, Schafsfell in der Kapuze hat und außerdem in grauer Farbe ein Allroundtalent ist, da er zu allem passt.


Mode nach Jahrzehnten: 1950 – 1960

Jetzt kommt ein weiteres Jahrzehnt meiner Lieblingsmode. Nicht nur die 20er-Jahre haben einiges zu bieten in Sachen femininer und mondäner Mode, sondern auch die 50er sind sowohl feminin, mädchenaft als auch wunderbar zauberhaft. In Deutschland und in fast dem ganzen Rest der Welt erlebte die Wirtschaft einen enormen Wachstum, das sogenannte Wirtschaftswunder, das zu wieder gewonnener Selbstsicherheit und Wohlstand führte. Und das übte auch einen Einfluss auf die Mode aus. Bei den Frauen wurden die Röcke walliger und bunter. Der berühmte Petticoat in rot-weiß oder hellblau-weiß erlebt in diesem Jahrzehnt seinen Höhepunkt. Darunter wurde der Nylonstrumpf getragen und somit viel mehr Bein gezeigt. Aus den Radios schallten Bill Haley und natürlich Elvis Presley und die Röcke wurden im Takte der Musik mitgeschleudert. Frauen konnten generell viel mehr Zeit aufbringen, da die Waschmaschine, die jetzt fließbandmäßig hergestellt wurde, einige Arbeit abnehmen. So kamen die Frauen bis Ende der 50er-Jahre zu so einem großen Selbstbewusstsein, dass der Petticoat vom kurzen Minirock abgelöst wurde. Zum ersten Mal durften die Frauen soviel Bein zeigen, wie sie wollten, ohne öffentliches Ärgernis zu erregen. Auch Marilyn Monroe wurde in dieser Zeit mehr als populär und stieg zur absoluten Stil-Ikone auf.


Shoppen zum Studententarif

Studenten sind oftmals chronisch pleite – viele werden das wohl bestätigen können…
Abstriche machen möchte man aber trotzdem nicht, weder was Klamotten, noch was Besuche im Café und Weggehen angeht. Da muss man entweder einen gut bezahlten Nebenjob oder ein Gespür für Schnäppchen haben – oder noch besser: beides.

Das geht schon bei der Suche eines günstigen, schönen WG-Zimmers los und geht weiter bis zur Eröffnung eines Studenten Girokontos, das sich oftmals als weitaus günstiger erweist. Außerdem klingt natürlich das Wort “Sale” wie süße Musik im Ohr so manches Studenten, denn das ist die Gelegeheit auch mal ein normalerweise hochpreisigeres Teil zum Studententarif zu bekommen.

Wir haben für euch einige Herbstbegleiter zusammengestellt, deren günstiger Preis auch noch so schmale Portmonees überzeugen wird:


Die Zeit der guten Taten

Weihnachten rückt immer näher – alle Indizien weisen darauf hin:
In vielen Einkaufzentren wurden in dieser Woche die Lichterketten aufgehängt und die ersten Weihnachtsbäume geschmückt. Die ersten Glühweinstände haben eröffnet und Lebkuchen und Spekulatius tummeln sich ja schon seit längerem in den Auslagen der Supermärkte.

Damit gilt der vorweihnachtliche Geschenke-Kauf-Stress nun wohl auch als offiziell eröffnet. Denn Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Schenkens, aber auch die der Besinnlichkeit.


Duftend durch das Jahr

Liebe geht durch den Magen, aber Düfte bestimmen das Leben – meines zumindest!

Ich verbinde so manche Reise, Situation oder Person mit einem bestimmten Geruch und fühle mich an eben diese erinnert, wenn mir ihr Duft  begegnet. Ein Duschgel, das man in einem besonders schönen Urlaub benutzt hat, kann einen dank der einprägsamen Wirkung seines Duftes auch ein halbes Jahr später zurück in die Urlaubszeit versetzen – zumindest für einen kurzen Moment.

So manches Parfum verbinde ich mit bestimmten Leuten und ich selbst benutze je nach Stimmungslage unterschiedliche Düfte. Für “Alle-Tage” benutzt man ja schließlich andere Parfums als beispielsweise zum Weggehen. – Das kennt ihr doch sicherlich auch…

Parfums gelten für Viele als die besondersten unter den Beauty-Produkten, weil sie nicht – wie beispielsweise eine Creme – nach ihrer Anwendung einfach ‘einziehen und verschwinden’, sondern weil ihr Duft andauert, uns den ganzen Tag über begleitet und so unsere Stimmung zum Ausdruck bringt.

Dolce & Gabbana Düfte – immer etwas Besonderes

Müsste ich mich für eine Parfum-Marke entscheiden – ich würde Dolce & Gabana wählen. Düfte wie “Light Blue”, “The One”  und das neue “Rose The One” sind sinnlich und schön und bieten für jede Situation und Jahreszeit die passende Begleitung.


JIMMY CHOO for H&M

Es ist mal wieder soweit. Nach dem großen Matthew Williamson und dem großen Karl Lagerfeld, groß im Sinne von Luxusdesigner, ist jetzt auch Jimmy Choo mit einer Kollektion extra für H&M präsent. Am Samstag, den 14.11., werden die Jimmy Choo-Artikel in ausgewählten H&M-Geschäften zu ergattern sein.

Die Anfrage und der Andrang sind groß. Deswegen hat sich H&M eine ganz besondere Strategie ausgedacht, um den Einkauf nicht in Chaos ausbrechen zu lassen. Die ersten 160 Leute der Schlange werden nacheinander hinein gelassen und in den ausgewiesenen Jimmy-Choo-Bereich geführt – dann darf sich jeder ein Stück eines jeden Teils in nur einer Größe mitnehmen. Nach zwei Stunden wird der Bereich geöffnet und jeder darf Resteshopping betreiben. Na, bravo. Bin ja gespannt, wie das funktioniert. Aber das ist wohl auch eher zweitrangig. Wirft man einen Blick auf die Werbeplakate und Jimmy-Choo-Artikel, kann einem schon mal das Wasser im Mund zusammenlaufen. Es gibt High-Heels mit 8,5cm Absätzen und tollen Riemen über den ganzen Schuh verteilt. Tolle Ledertaschen, Lederjacken, Lederleggings, Kleider, Armbänder, Schals, Westen. Für jede Dame und für jeden Herren ist etwas dabei. Leider hat nicht jedes Geschäft alle Artikel.


Du Niete, du.

Gerade eben habe ich mir das Video von Marit Larsen angeschaut und da fiel mir doch schon etwas auf: wie wandelbar man heutzutage doch in der Mode sein kann, muss und vor allem darf :).

Endlich muss man sich nicht mehr nur in eine Schublade stecken lassen und sich Phrasen anhören wie “Hach, die ist soo chic.” Oder “die ist soo glamour.” Oder “der ist ja soo Rock n’ Roll.” Denn die kleine Marit denkt gar nicht daran, sich in eine Schublade stecken zu lassen. Mal kommt sie in einem weißen Engelskleid und ihrem hauchsüßen Stimmchen daher. Dann wieder ist sie in ein rotes Kleidchen geschlüpft – ganz verrucht.


Marken-Portrait: Nudie Jeans

Stockholm, ich komme. Ab morgen zieht es mich für vier Tage in die “Hauptstadt des Nordens” – Anlass genug, sich einmal genauer mit einer der schwedischen Denim-Marken auseinanderzusetzen: Nudie Jeans.

Die Philosopie der Marke lässt bereits die Passion deutlich werden, die bei Nudie an den Tag gelegt wird: “Nudie Jeans – The Naked Truth About Denim”.

Nudie Jeans stehen für Authenzität, Leidenschaft und Langlebigkeit, denn die Denimteile folgen keinen Kurzzeittrends, sondern sollen die Träger über eine längere Zeit hinweg im wahrsten Sinne des Wortes begleiten.
Nudie Jeans sind nicht einfach nur Jeans, sondern spiegeln alle Aspekte des Lebens wider und dokumentieren es. Wie das gehen soll? Nudie gibt bei seinen Dry Denim Jeans die Empfehlung, diese erst nach 6 Monaten täglichen Tragens zu waschen. “Jeans is all about passion and deep relationship – the more you wear and treat your jeans, the more beautiful they get.” (Quelle: nudiejeans.com)


Winterzeit ist Kaminzeit

Puh, war das heute wieder kalt und windig. Am liebsten hätte ich gar nicht erst das Haus verlassen…

An solchen Tagen sehnt man sich danach einfach nur zuhause zu bleiben – mit einem guten Buch und einer schönen Tasse Tee – um sich einzukuscheln. Ein Kamin würde das Scenario perfekt machen – denn was ist gemütlicher als an einem warmen, lodernden Feuer zu sitzen? Einen guten Kaminofen zu heißen Preisen findet man nach schnellen Recherchen im Internet.

Kamine verleihen jedem Haus eine besondere Portion an Gemütlichkeit – kein Wunder, dass sie so beliebt sind. Die ursprüngliche Form ist der offene Kamin, der früher dazu diente einzelnen Wohnräumen Wärme zu spenden und sie so auch ohne ein zentrales System bewohnbar zu machen.

Heute findet man kaum noch offene Kamine, da sie von der geschlossenen Form abgelöst wurden, die aus Sicherheits- und Gründen der Wärmeeffizienz das Feuer mittels einer Glasscheibe vom Raum abtrennen.