Die Vögel zwitschern, die Tage werden länger und – die Schaufenster werden endlich wieder bunter! Nun ist sie langsam vorbei, die Zeit der Winterkleidung in Schwarz und Grau. Darf`s jetzt ein bißchen bunter sein? Aber gerne doch! Sicherlich ist man auch in dunklen und gedeckten Farben hübsch anzusehen, aber mal ehrlich, wer freut sich nicht über mehr Farbe in den Läden und auf den Straßen? Da die Temperaturen wieder etwas milder werden, kann man nun durchaus auch wieder niedliche Röcke und Kleider tragen.

Veröffentlicht von Ladenstyler am 29.02.2012 | Keine Kommentare »
Ein Gastbeitrag von Miriam & Lena
(lerougedemavie.blogspot.com)
Da der Herbst jetzt vor der Tür steht und man beim Shoppen nur noch auf die aktuellen Herbst-Trends trifft, stellt sich jeder die Frage, was einem am besten gefällt. Unsere persönlichen Eyecatcher sind vor allem Farbtöne wie khaki, camel, dunkelrot, senfgelb und schwarz. Die Kombination aus Holzfällerhemd, Jeansjacke, Grobstrickschal und Schnür-Boots ist zu fast allen Anlässen geeignet – denn diese Kombi ist bequem und stylish zugleich.

Veröffentlicht von Gast am 13.09.2010 | 1 Kommentar »
Es ist so weit. Wir nähern uns der vorletzten Epoche unserer “Mode nach Jahrzehnten”-Reihe. Die Jahre 1990-2000 dürften den meisten bestens in Erinnerung sein. Sofort kommen mir Assoziationen an Boy- und Girlgroups, die Love Parade, Kreppeisen und die “klassischste” Variante der Buffalo-Schuhe in den Kopf. Ach ja – und an das altbekannte Arschgeweih.

Die Spice Girls - Inbegriff der 90er-Jahre-Mode
Aber starten wir mal ganz vorn: Die 90er Jahre waren allgemein betrachtet das Jahrzehnt vieler technischer Neuerungen. Mobiltelefone wurden für jedermann zugänglich und nutzbar, Tamagochis waren unter den Jugendlichen der 90er ein Must-Have, der Discman löste den Walkman ab, Computerspiele wurden zur neuen Freizeitbeschäftigung, das Internet wurde populär, auch wenn es noch ein ganz anderes war, als das heutige Web 2.0.
Zeugnisse der modischen Entwicklungen der 90er Jahre sind auch die Filme der Zeit. Wir alle erinnern uns an Mrs. Doubtfire, Speed, Kevin allein zu Haus und viele weitere.
Veröffentlicht von Anne am 13.05.2010 | 2 Kommentare »
Nach einiger Zeit setzen wir unsere modische Reise durch die Jahrzehnte fort und widmen uns einem wirklich bunten und vielfältigen Jahrzehnt: den 80er Jahren.

Damenmode der 80er Jahre
Die 80er - sie sind der Inbegriff von Steghosen, Leggings und des Aerobic-Styles. Schulterpolster, der Vokuhila, Karottenjeans, Bikerjacken, Neonfarben, Pilotenbrillen und vieles mehr sind Relikte der Jahre zwischen 1980 und 1990, die sich auch heute wieder großer Beliebtheit erfreuen.
Veröffentlicht von Anne am 26.02.2010 | 5 Kommentare »
Die 70er Jahre – ein berüchtigtes Jahrzehnt, ein Jahrzehnt der Auf- und Umbrüche, sowohl modisch, als auch gesellschaftlich und musikalisch betrachtet. Zwischen 1970 und ’80 hielt das Einzug in die Kleiderschränke, was wir heute als “retro” bezeichnen: wilde Muster, schrille Farben, die Dauerwelle und Schlaghosen.

Der Mann der 70er

Love, Peace & FlowerPower
Die 70er Jahre markieren das Ende der Spießbürgerlichkeit und bringen gleichzeitig ein neues Freiheitsgefühl mit sich: Love, Peace and Music war die Devise der Zeit.
Veröffentlicht von Anne am 27.12.2009 | 1 Kommentar »
Die “Wilden Sechziger”, wie sie sehr gerne und zurecht genannt werden, sind in vieler Hinsicht einfach anders. Die Mode bewegte sich in eine völlig neue Richtung und man merkte, dass etwas im “Umbruch” war. Einerseits entwickelte sich der Ministil mit dem Minirock, der schon Ende der 50er-Jahre getragen werden durfte, zum absoluten Muss und alles 10cm überm Knie war perfekt. Dazu passte die neu entwickelte Feinstrumpfhose.

Hauptsache kurz
Andererseits etablierte sich eine ganz andere Richtung, die des Maxi-Stils, d.h. Hippiekleidung und Flower-Power. Vor allem die junge Generation stürzte durch diese Bewegung den Kleidungsstil noch einmal komplett um. Weite Oberteile, möglichst blumig und verspielt, Haarbänder, lange, offene, wallende Haare, Jesus-Schuhe und Jute-Taschen standen hier an erster Stelle. Auch die Antibabypille wurde entwickelt. Sexualität erreichte einen völlig neuen Charakter.
Veröffentlicht von Tina am 26.11.2009 | 2 Kommentare »

Petticoat in rot-weiß
Jetzt kommt ein weiteres Jahrzehnt meiner Lieblingsmode. Nicht nur die 20er-Jahre haben einiges zu bieten in Sachen femininer und mondäner Mode, sondern auch die 50er sind sowohl feminin, mädchenaft als auch wunderbar zauberhaft. In Deutschland und in fast dem ganzen Rest der Welt erlebte die Wirtschaft einen enormen Wachstum, das sogenannte Wirtschaftswunder, das zu wieder gewonnener Selbstsicherheit und Wohlstand führte. Und das übte auch einen Einfluss auf die Mode aus. Bei den Frauen wurden die Röcke walliger und bunter. Der berühmte Petticoat in rot-weiß oder hellblau-weiß erlebt in diesem Jahrzehnt seinen Höhepunkt. Darunter wurde der Nylonstrumpf getragen und somit viel mehr Bein gezeigt. Aus den Radios schallten Bill Haley und natürlich Elvis Presley und die Röcke wurden im Takte der Musik mitgeschleudert. Frauen konnten generell viel mehr Zeit aufbringen, da die Waschmaschine, die jetzt fließbandmäßig hergestellt wurde, einige Arbeit abnehmen. So kamen die Frauen bis Ende der 50er-Jahre zu so einem großen Selbstbewusstsein, dass der Petticoat vom kurzen Minirock abgelöst wurde. Zum ersten Mal durften die Frauen soviel Bein zeigen, wie sie wollten, ohne öffentliches Ärgernis zu erregen. Auch Marilyn Monroe wurde in dieser Zeit mehr als populär und stieg zur absoluten Stil-Ikone auf.
Veröffentlicht von Tina am 23.11.2009 | Keine Kommentare »
In diesem vom Krieg beherrschten Jahrzehnt bestimmte die Mode der Frauen eher die Not als das Modebewusstsein. Zu Beginn der 40er-Jahre wurden die Ende der 30er-Jahre verbreitete breite Schulter und senkrechte Linie mit Röcken bis kurz über die Knie beibehalten. Dieses hielt sich bis 1943. Ab 1943, d.h. im vierten Kriegsjahr wurden die Stoffe knapp und die Damen mussten sich mit alten Stoffen aushelfen. So wurden die Kleider oft aus zwei verschiedenen Stoffen genäht – die Form hält sich weiter standhaft.

1940-1950
Ab 1944 existierte eine regelrechte Stoffnot und die Kleider wurden sehr figurnah – auch die Schuhe wurden zusehends erfinderischer aufgrund der Not – und sahen teilweise recht klobig und zusammengefiselt aus. Ab 1948 etablierte sich Diors Nouveau Style und erlaubte den Damen nun enge Röcke und Oberteile zu tragen – hiermit war die Moderevolution der breiten Schultern und strengen Linie vorbei. Ende der 40er-Jahre verbreiteten sich dann Petticoats und Bleistiftröcke, die zum ersten Mal parallel gleich modich betrachtet wurden. Diese Kleider kennen wir vor allem aus den 50er-Jahren – aber dazu kommen wir noch, die 50er-Jahre sind ein ganz eigenes, tolles Modekapitel
. Die Köpfe der Frauen schmückten Ende der 40er-Jahre große Hüte mit breiter Krempe in schwarz und meist nur noch mit Schleifchen, weniger mit Federn.
Veröffentlicht von Tina am 07.11.2009 | 3 Kommentare »
In dem Jahrzehnt vor dem Zweiten Weltkrieg waren sich die Damen und Herren dem bevorstehenden Unglück, zumindest in ihrem Modeempfinden, nicht bewusst. Die Damenmode änderte sich wieder in die andere Richtung. Im Gegensatz zu den 20er-Jahren wurden Kleider und Röcke jetzt wieder auf Taillenhöhe getragen.

1930er
Im Laufe des Jahrzehnts entwickelte sich die Schulter zu der ausgeprägtesten Partie des weiblichen Modekörpers. Schulterpolster und an der Schulter breit geschnittene Kleider dominierten den weiblichen Modestil. Somit wirkte die Linie der Frau recht dreiecksmäßig. Die Kleidung war aber nicht nur Schulter-betont, sondern auch beinbetont: die Kleider und Röcke wurden immer kürzer, so dass sie zu Beginn des Zweiten Weltkrieges nur noch bis kurz über die Knie reichten.
Veröffentlicht von Tina am 28.10.2009 | Keine Kommentare »
Die “Goldenen Zwanziger” Jahre, wie sie so gerne genannt werden. Ich persönlich bin ein großer Fan der 20er Jahre Mode, weil sie elegant, schick und zugleich mondän und anders ist als alles zuvor. Auch die so begehrte Zigarettenspitze finde ich toll, obwohl ich nicht rauche, würde ich sie heute wahrscheinlich benutzen, würde ich es tun, da sie einfach so dekadent wirkt

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Die "Goldenen Zwanziger"
In den 1920ern wurden neue Stoffe, wie synthetische Fasern erfunden, die Strümpfe und Strumpfhosen weicher und ansehnlicher machten. Die Damen trugen ihre sonst zu Schnecken geflochtenen Haare nun in einem kurzen Bubikopf, ganz zum Unleiden der Elterngeneration. Die Taille rutschte bei Kleidern immer weiter nach unten und wurde nun durch Gürtel und Schärpen betont. Accessoires wie
Perlenketten, Stirnbänder, Boas und
Handtaschen waren ein Muss zur Vervollkommnung des ”stylischen” Outfits.
Veröffentlicht von Tina am 08.10.2009 | 1 Kommentar »