Am 4. Mai 2012 wurde in Berlin zum bereits 20. Mal einer der größten Preise der Kosmetikindustrie verliehen: Bei den Duftstars 2012 wurden die besten und beliebtesten Parfums des Jahres von der Fragrance Foundation Deutschland ausgezeichnet.

In verschiedenen Kategorien (siehe Bild) kürte die 250-köpfige Jury die besten Damen- und Herrendüfte des Jahres. Ganz vorne dabei: 24 Fauborg von Hermès, Bottega Veneta, Bang Bang von Marc Jacobs und Luxess von Dita von Teese. Für das beste Flakondesign wurde Armani Privé (La Collection des Mille et une Nuits) von Giorgio Armani ausgezeichnet.
Veröffentlicht von Anne am 09.05.2012 | Keine Kommentare »
Lieblingsgeschenk
Es duftet schon förmlich nach Weihnachten und das auch in den städtischen Parfümerien, denn 2011 hat Parfum gute Chancen, zum Favorit in Sachen Weihnachtsgeschenk zu werden. Statt Gutscheinen, Büchern und Dekorativem steht Duftiges bei vielen oben auf der Liste – vor allem bei Männern, die ihre Frauen mit einem feinen Näschen beeindrucken wollen!
Damendüfte auf Erfolgskurs
Ewig grüßt die Frage nach dem passenden Weihnachtsgeschenk und für viele ist genau diese auch der Grund für nervöse Stunden vor der heiligen Nacht. Es soll etwas Persönliches sein, mit Stil, etwas Außergewöhnliches und etwas, das nicht schon im letzten Jahr unter dem Christbaum lag. Traf all das für die meisten im Jahr 2010 noch auf Gutscheine zu, gilt dies nun, wie aktuelle Studien belegen, für Parfum.
Veröffentlicht von Tom am 25.11.2011 | Keine Kommentare »
Eure Meinung ist gefragt. Wie steht ihr grünem Nagellack gegenüber? Schlechter Halloween-Scherz oder wahrer Trend mit modischem Potential?
Die Frage gebe ich natürlich nicht grundlos an euch. Zahlreiche Modeblogs und -zeitschriften berichten derweil über Grün als einen der Trends in Sachen Nägel. Ich als absoluter Liebhaber der Farbe grün in ihren diversen Abwandlungen probierte das gleich mal mit einem metallischen Jadeton von Maybelline aus. Und ich muss sagen: Ich war etwas verunsichert und stieß aus zwiespältiges Feedback. Rote Nägel passen einfach immer, aber wie ist das mit grün?
Veröffentlicht von Anne am 31.10.2011 | 1 Kommentar »
Brautkleid bleibt Brautkleid und Hochzeitskleid bleibt Hochzeitskleid
Die Hochzeit ist für das Brautpaar der schönste Tag des Lebens. Aber auch für die Hochzeitsgesellschaft selbst wird die Hochzeit zum schönen Erlebnis, das man gerne mit dem Brautpaar teilt. Sowohl die Braut als auch die weiblichen Hochzeitsgäste stehen vor demselben Problem. Welches Kleid sollen beide nur anziehen?
Die Braut soll schön aussehen, romantisch wirken und zugleich dem Bräutigam gefallen. All dies lässt sich über ein Brautkleid im klassischen Sinne erreichen. Ausgestattet mit langem Schleier und Schleppe, wirkt das Hochzeitskleid romantisch und schön zugleich. Eben das typisch klassische Hochzeitskleid, es gibt jedoch auch für die standesamtliche Hochzeit Hochzeitskleider, welche eher einem Abendkleid ähneln. In diesem Sinne lassen sich die Hochzeitskleider der übrigen weiblichen Hochzeitsgesellschaft als Abendkleid oder als spezielles Hochzeitskleid für die übrige Hochzeitsgesellschaft bezeichnen.
Grundsätzlich sollte ein Kleid für die Hochzeit so gewählt werden, dass es nicht an den Glanz und die Ausstrahlung der Braut heranreicht, dies könnte nämlich seitens der Braut als Affront aufgefasst werden. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich vorab über das ausgewählte Brautkleid zu informieren oder im Vorfeld ein schlichtes Kleid zu auszuwählen, um sich dann ein entsprechendes Hochzeitskleid zu kaufen. Das Kleid selbst sollte daher als schlichtes oder elegantes Abendkleid oder als Partykleid im eleganten Sinne zu bezeichnen sein.
Veröffentlicht von Tom am 21.07.2011 | Keine Kommentare »
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Retro Look-Nature Style-Kosmetiktrends des Jahres 2011
Was die Elterngeneration als Kind erlebt hat, das Flair der 70-er oder 80-er Jahre, ist momentan im Bereich Haarmode und Gesichtsstyling in Form der 70-er und 80-er Retro Styles wieder sehr angesagt.
Der 70-er Retro-Style zeichnet sich im Gegensatz zum heutigen Justin Bieber Styling oder einer Frisur im Sinne einer Lady Gaga durch Varianz im Aussehen und Vielseitigkeit im Styling aus. Egal ob Gothicfrisur, Topffrisur oder Lockenmähne in den 70-er Jahren waren viele Frisurmoden und somit auch die vielfältige Anwendung von Kosmetika modern. Durch ein spezielles Augen Make-up, welches heute durch schwarzen Maskara und Kajal imitiert wird und knallig bemalte und akzentuierte Lippen lässt sich das Styling der 70-er Jahre schnell und einfach wiederbeleben.
Auch das sich daran anschießende Styling der 80-er Jahre wird aktuell von der Retro-Modewelle eingeholt. Das Styling der 80-er Jahre lässt sich in drei große Kategorien einteilen, Popperwelle, Punkstyling oder tiefschwarzer Gothiclook. Die Popperlocke und das Popperstyling lassen sich mit viel Gel und Haarspray wiederbeleben, der Punklook ebenfalls, der Gothiclook sollte entweder mittels schwarzer Haarfarbe oder aber durch rote Haarfarbe mit entsprechender Kleidung und entsprechendem Make-up erreicht werden. Hierzu empfehlen sich ein türkisfarbener Lidschatten und ein pflaumenfarbenes Lidmatt, sowie die Augen und deren Ränder mittels schwarzem Kajal nachzuzeichnen.
Veröffentlicht von Tom am 19.07.2011 | 2 Kommentare »
Es ist gar nicht so einfach, das passende Augen-Make-Up mit Brille zu gestalten. Gerade hier kommt es darauf an, professionelle Tipps zu beherzigen und nicht wahllos drauflos zu pinseln. Für das perfekte Styling ist es zunächst einmal entscheidend, ob eine Kurz- oder Weitsichtigkeit vorliegt.
Bei Kurzsichtigkeit lässt eine Brille die Augen optisch kleiner erscheinen. Deshalb geht es darum, diese durch kleine Schminktricks wieder größer aussehen zu lassen. Das gelingt am besten mit einem dunklen Kajalstift, der unterhalb des unteren Wimpernkranzes aufgetragen wird. Um einen natürlichen Look zu erzielen, ist es ratsam, den Kajal zum äußeren Augenwinkel hin leicht zu verwischen. Das gelingt ganz einfach mit den Fingern oder auch mit einem Wattestäbchen. Auch ein feiner Lidstrich lässt die Augen optisch größer erscheinen – vorausgesetzt, man wählt dabei eine helle Farbe. Ein heller Braunton, der Farbton der Augen oder auch trendiges Silber ist ideal.
Veröffentlicht von Tom am 10.07.2011 | Keine Kommentare »
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Brillen

Kampf den Haarproblemen!
Haarprobleme können einem so richtig die gute Laune verderben. Nichts ist är- gerlicher, als schön gekleidet vor dem Spiegel zu stehen nur um festzustellen, dass die Haare einfach nicht zu dem Gesamtbild passen wollen. Wen wundert es also, wenn jährlich in Deutschland allein Millionen ausgegeben werden, um Haarprobleme in den Griff zu bekommen.
Die meisten Haarprobleme be- ziehen sich auf Schuppen, Haarausfall oder zu trockenes und zu fettiges Haar. Die beiden letzteren sind relativ leicht zu beheben. Mit problemspezifischen Pflegeprodukten aus dem Haarstudio kann man dem Übel leicht beikommen.
Die Haare regelmäßig waschen und nicht zu heiß trocknen ist oft ein wirksames Hilfsmittel. Bei fettigen Haaren hilft ein Shampoo mit ätherischen Ölen, dass die Fettproduktion der Kopfhaut bremst. Auch Teebaumöl oder Pfefferminz sind bei fettigem Haar oft erfolgreich.
Trockene Haare sind oft ein Zeichen von Zinkmangel. Oft können diese Haarprobleme beseitigt werden, wenn man mehr zinkreiche Lebensmittel in die tägliche Ernährung aufnimmt.
Etwas schwieriger ist da schon das Schuppenproblem. Es ist nämlich möglich, dass hinter diesem zunächst scheinbar kosmetischem Problem ein Ekzem , eine Schuppenflechte oder ein Pilzbefall steckt. In diesem Falle sollte man in jedem Fall im Haarstudio Rat holen, um dem Problem mit medizinischen Shampoos zu Leibe zu rücken.
Das schwerwiegendste Haarproblem ist jedoch der Haarausfall.
Es ist normal, dass die Haare nach dem fünfundzwanzigsten Lebensjahr in höherem Maße ausfallen, als sie nachwachsen. Bei manchen Menschen jedoch setzt ein Haarausfall ein, der mit der Zeit zu einer Glatze führen kann. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. In vielen Fällen, besonders bei Männern, ist der Haarausfall erblich bedingt. Er kann aber auch durch chemische Einflüsse hervorgerufen werden. Dazu gehören Schäden von Dauerwellen oder Haarfarbe. Auch hormonelle Störungen, Vitaminmangel oder starker Stress können für den gefürchteten Haarausfall verantwortlich sein.
Im Haarstudio kann man sich beraten lassen und eine Haaranalyse vornehmen, die Aufschluss über die Ursache des Haarausfalls gibt. Dieser kann dann entweder kosmetisch oder medizinisch behandelt werden. Sollte die Behandlung keinen Erfolg verzeichnen, kann man zur Haarverpflanzung greifen, die heute vielerorts im Haarstudio äußerst erfolgreich durchgeführt wird.
Veröffentlicht von Anne am 23.06.2011 | Keine Kommentare »
Jedes Jahr steigt die Anzahl der an Allergien leidenden Menschen. Ob Gräser- oder Blütenpollen, Le- bensmittel, Hausmilben, Tierhaare, Medikamente, Pflegeartikel oder Nickel – allergieauslösende Stoffe finden sich überall. Die Folgen sind triefende Nasen, tränende Augen, Hautreizungen und -entzündungen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Abge- schlagenheit und Atemnot. Die Beschwerden können so schwer- wiegend sein, dass ein normaler Tagesablauf für die Betroffenen kaum möglich ist. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Medikamenten in der Apotheke, die die Leiden lindern können und so ein relativ unbelastetes Leben ermöglichen.
Bei einigen Allergien wie Lebensmitteln und Tieren tritt die Belastung das ganze Jahr auf. Hier hilft entweder eine Vermeidung, wie die Verwendung anderer Inhaltsstoffe und Abschaffung von Haustieren, oder eine Hypo- oder Desensibilisierung, die vom Arzt durchgeführt wird. Bei Allergien gegen bestimmte Arzneimittelbestandteile kann man sich beim Arzt oder in der Apotheke Rat holen und auf andere Medikamente ausweichen.
Veröffentlicht von Anne am 22.06.2011 | Keine Kommentare »
Nicht nur im Winter – nein auch im Sommer - ist unsere Haut sämtlichen Umweltreizen ausgesetzt und verlangt nach einer ausgiebigen und vor allem reichhaltigen Feuchtigkeitspflege. UV-Strahlung und wechselnde Temperaturen tun ihr übriges dazu und führen oftmals zu einer Dysbalance unseres Feuchtigkeitshaushaltes. Body Lotions schaffen hier bekanntlich Abhilfe.

Allpresan Cremeschaum - ideal für den Sommer
Doch findet ihr nicht auch, dass es nichts Nervigeres gibt, also morgens nach dem Duschen warten zu müssen, bis die Body Lotion hinreichend eingezogen ist, damit man sich endlich die Kleidung anziehen kann?! Oder noch schlimmer: Sich unter Zeitdruck mit cremig-klebriger Haut in die enge Jeans zwängen zu müssen…
Da hilft nur Eines: die richtige Bodylotion. Beispielsweise Softbodylotions zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders schnell einziehen. Aber auch Allpresan Cremeschaum ist durch seine besondere Konsistenz genau die richtige Wahl und zieht schnell ein.
Veröffentlicht von Anne am 01.06.2011 | Keine Kommentare »
Irgendwie dreht sich zur Zeit alles um den Sommer – kein Wunder, denn er ist so gut wie da. Meine Haare sind dank der Sonne schon etwas ausgeblichen, die Sommersprossen haben nach der Winterpause zu ihrer Höchstform zurückgefunden und die Schultern sind bereits leicht gebräunt. Was will man mehr?!
Bild via http://www.monstersandcritics.de/
Doch damit sowohl Haut als auch Haar von der Sonneneinstrahlung nicht geschädigt werden, muss entsprechende Pflege her. Schließlich ist die Sonneneinstrahlung in diesem Jahr durch das größer werdende Ozonloch über der Arktis auch in Europa stärker als in den vergangenen Jahren. Und auch wenn sich das Loch mittlerweile Richtung Osteuropa verschoben hat, ist Vorsicht geboten.
Sonnschutz wird da zur unabdingbaren Notwendigkeit. So sollte man beim Kauf der Tagescreme im Sommer unbedingt auf einen intergrierten Lichtschutzfaktor achten – denn dann ist man schonmal eine Sorge los und schädigt die empfindliche Gesichtshaut nicht unnötig. Ob die Pflege nun von Yves Saint Laurent Kosmetik oder einer günstigeren Marke stammt, spielt hierbei für den Grundschutz keine große Rolle. Hauptsache die Haut verträgt die Inhaltsstoffe und wird nicht gereizt.
Veröffentlicht von Anne am 15.05.2011 | Keine Kommentare »