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Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes: Die Marke Swatch

Wenn etwas als “präziser als ein Schweizer Uhrwerk” betitelt wird, dann gilt das schon als eine große Auszeichnung. “Uhren” und “die Schweiz” gehören in unserem Bewusstsein irgendwie zusammen. Das ist wohl nicht zuletzt auf die lange Tradition des Schweizer Uhrhandwerkes zurückzuführen. Dieses blickt nämlich mittlerweile auf eine mehr als 500jährige Tradition zurück. Schweizer Uhren stehen wie keine anderen für Qualität. 95% der in der Schweiz hergestellten Zeitmesser sind für den Export bestimmt und auch in Krisenzeiten erlebte dieser Sektor keine großen Einbrüche.

Fast ein bisschen Alice-im-Wunderland-like: Visual aus der Swatch Kollektion Herbst/Winter 2009/2010

Fast ein bisschen Alice-im-Wunderland-like: Visual aus der Swatch Kollektion Herbst/Winter 2009/2010

Uhrenmarken, die für Schweizer Qualität stehen, gibt es gar zahlreiche: Rolex, Breguet und Chronoswiss sind sind DIE Namen, die einem beim Gedanken an luxuriöse Schweizer Uhren in den Kopf gelangen….und dann ist da noch SWATCH.


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Die Marke Swatch hält heute ein Viertel des Gesamtumsatzes des Weltuhrenmarkets – eine Zahl, die die Beliebheit der “Swiss Watches” ausdrückt. Und diese Beliebheit lässt sich zusammngefasst auf drei Hauptfaktoren zurückführen: Swatch Uhren sind einerseits modisch betrachtet immer etwas Besonderes und andererseits trotzdem erschwinglich bei gleichzeitig hoher Qualität.

Die Marke Swatch holte in den 80er Jahren beim Aufkommen günstiger, digitaler Uhrwerke aus den USA und Japan die Schweizer Uhrenindustrie aus der Krise: Swatch etablierte Analoguhren als modisches Accessoire. Das war etwas, was es zuvor noch nie gegeben hatte. Das Uhrwerk einer Swatch bestand zudem aus “nur” 50 Komponenten (herkömlich 90 Elemente), die alle maschinell in einem automatisierten Prozess zusammengefügt werden konnten – dies machte und macht den unschlagbar guten Preis von Swatch Uhren aus.

Ich kann mich erinnern, dass in den 90ern mehrere Leute im Bekanntenkreis meiner Eltern Swatch-Uhren sammelten. Eine solche Sammlung war immer toll anzuschauen, denn natürlich wurden dabei die bunten, schön anzuschauenden Sondereditionen, wie zum Beispiel die Swatch Weihnachtsedition oder die Edition zu den Olympischen Spiele, zur Schau gestellt.

Ich persönlich entdeckte meine Liebe zu Swatch erst etwas später mit dem Aufkommen der Linie “Skin“. Die Swatch Skin gilt als flachste analoge Uhr der Welt und trägt sich einfach großartig, denn man merkt sie kaum. Trotzdem wahrt Swatch auch hier sein modisches Gespür. So gibt es die Skin in den verschiedensten Varianten – mit Plastik-, Leder-, Perlen- oder Metallarmband und den verschiedensten Displays und Verschlüssen.

Werbeillustration zur Swatch Jewelry Kollektion Herbst/ Winter 09/10

Werbeillustration zur Swatch Jewelry Kollektion Herbst/ Winter 09/10

Seit einiger Zeit liegt der Fokus der Firma Swatch jedoch nicht mehr nur auf Uhren. Mit dem Hinzukommen der Swatch Jewelry Kollektion wurden weitere Zielgruppen erschlossen und auch mich packt es hin und wieder beim Anblick der Swatch Schmuckkollektionen. Die Serie “Lustro” bekam ich vor 4 Jahren zu meinem 18. Geburstag und trage sie noch heute mehr als gerne – ein wahrer Klassiker, den ich noch viele Jahre lieben werde. Swatch Jewelry steht einfach für Fröhlichkeit und “Anders sein”, denn die Stücke fallen immer durch ein besonderes Detail auf. Neben der Damenschmuckkollektion gibt es zudem eine Herren Schmucklinie von Swatch, die durch schlichte Rationalität im Design überzeugt.

Veröffentlicht von am 22.10.2009 | 2 Kommentare »

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Kategorie: Accessoires

2 Kommentare zu Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes: Die Marke Swatch

Stefan am 14.05.2010 um 19:23

Swatch ist richtig modern geworden! Ich kenne noch die Kinderuhren von früher, von denen ich einige hatte.

Sirius am 10.11.2011 um 13:13

Ich finde die Uhren heute noch cool. Hatte früher mit 13 mal eine. Die waren damals in den 90 Jahren voll angesagt. Jetzt sind sie wieder modern – das finde ich super ….

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